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Marokko

Es war leider nur eine Woche welche ich in Marrakesch verbrachte. Während dieser Zeit wurden zwei Tagesausflüge unternommen. Nach Essaouira und Ouzoud/Atlasgebirge. Dieses Land verdient aber noch viel mehr Zeit.Es ist wunderschön, interessant und einfach beeindruckend. Besonders die farbenfrohen Souks in Marrakesch verlangen nach einem mehrmaligen Besuch. Besonders wichtig! Verlasst die "Touristenzone" und lauft einfach weiter und weiter hinein (vorsicht vor dem verlaufen) aber ihr werdet es auf keinen Fall bereuen.Die Leute sind freundlich nett und meist (bis auf den Place Jemaa el Fna) nicht aufdringlich. Ich würde sofort wieder gehen :-)

New York

Die Stadt, die niemals schläft! Ein absolutes muss. Wer schonmal da war, weiß wie toll die Stadt ist! Und jeder da schonmal da war, fährt wieder hin. Für die, denen es noch bevor steht, kann ich nur sagen es wird wahnsinn. Wenn man das erstemal in die City kommt haut es einen regelrecht um, weil man die Stadt aus so vielen Filmen kennt und sich trotzdem nicht vorstellen kann was einen dann doch erwartet. Ob Central Park, das neue One World, State of Liberty, Times Square, es ist alles sehr, sehr sehenswert. 

Bali

Ja, kaum zu glauben, aber wahr. Ich war auf Bali. Mit einer der schönsten Urlaube überhaupt. Geiles Wetter, Menschen, Kultur, und so viel erlebt. Bali ist definitiv eine Reise wert. Ob Monkeyforrest oder Beach ganz egal, alles wahnsinn. 

Inselhopping Thailand im Januar 2015

Hi Leute, ich war Anfang des Jahres mit einem Kumpel für 3 Wochen in Thailand unterwegs. Gestartet sind wir in Bangkok und von da aus nach Krabi geflogen und haben Sylvester an einem kleinen Strand mit einer bunt gemischten Truppe aus Finnen, Kanadiern, Tschechen, Thais etc gefeiert. Danach gings weiter zum Railey Beach/ Ton Sai Bay für ein paar Tage. Das echt eine schöne Location, aber mittlerweile etwas voll geworden. Dafür ist da das eine oder andere schöne Resort und der Ausflug in die "Lagune" ein Abenteuer. Von da aus sind wir über Koh Phi Phi. Zwar überladen von Touristen und n bissel Ibiza-Flair, aber für 2 Tage geht das auch mal.  Anschließend nach Koh Lanta, was aber eher was für Paare ist ab Mitte der Insel, dafür ist der Strand an der Westküste übersäht mit schönen Flecken. Die letzte Inselstation war Koh Lipe ganz im Süden. Die Fahrt mit dem Speedboot dauert zwar 3 h aber die Insel hat einen schönen Strand auf beiden Seiten und die Ausflüge zum Tauchen/Schnorcheln sind auch super. Nach 3 Tagen ging es zurück nach 'bangkok für ein paar Tage, aklimatisieren, shoppen und dann zurück ins kalte Deutschland. Ales in Allem war es sehr cool, aber das nächste Mal würde ich mehr abseits der Touristenströme reisen.

Responsible Travel to Sapa

The Responsible Travel Program in Sapa—“Education for A Small Village”—aims to bring the primary school students in Ta Van better education with new books, school supplies, etc. In Ta Van Primary School, there are over a hundred students from the most distant villages who have to walk tens of kilometers to school everyday. The physical and mental challenge this brings has become one of the main difficulties in learning at school.

The Responsible Travel program in Sapa will directly help the children from remote areas to get a better education and living conditions. In addition to creating a conducive learning environment, the children are also taught basic life skills, provided with precious experience and culture exchanges with international volunteers from different parts of the world.

Participating in the Responsible Travel program, you not only become a volunteer helping children in the small village of Sapa but will also contribute to building a new school and establish better education for the ethnic minorities. It is the perfect chance for volunteers to fully experience the culture of the Highland people while helping create a better future for them through education.

TRIP INFORMATION

1.   Duration: 2 days and 3 nights

2.   Location: Ta Van Primary School, Ta van Village, Sapa District

3.   Volunteers: All ages

4.   Fee: 1,450,000 VND

Includes:

·      Two-way high quality buses

·      Hotel accommodation for 2 nights and 1 day

·      4 main meals and 2 breakfast meals

·      Gala night

ACTIVITIES

·      Participate in providing educational support to children in Ta Van Primary School
·      Facilitate basic English classes to help improve the children’s communication skills
 
·      Facilitate Life Skills lessons to help the locals protect and better care for their health
·      Help build schools, repair classrooms, reconstructing kitchens, renovating facilities, and planting trees around the school
      Share lessons about computer technology with teachers not used to IT-related lessons
·      Promote the importance of health and provide basic first aid training
·      Understand the customs and traditions of H’Mong and Dao people
·      Enjoy the unique cuisine of the Highland
       Interact and mingle with the students and locals in the village

 FOR MORE DETAILSProject Coordinator:Ms. Mai – 0120.508.1088 Email:info@volunteerforeducation.orgveo.coordinator@gmail.com Address:110 Thai Thinh St., Dong Da Dist., Hanoi

Peru

REISETECHNISCHES
Von Europa aus ist Peru ausschließlich über seine Hauptstadt Lima zu erreichen. Die Lufthansa bietet beispielsweise Direktflüge an, die aber je nach Reisezeit und -dauer locker 1000 Euro kosten. Andere europäische Airlines z. B. die holländische KLM bringen einen etwas günstiger nach Lima, man muss aber mit ewigen Anschlussflug-Wartereien und Zwischenlandungen (bei der KLM beispielsweise in Aruba) rechnen.
Egal von wo man kommt, auf dem Landweg nach Peru zu reisen, ist eine nicht minder zeitaufwendige, aber landschaftlich in jedem Fall hoch attraktive Angelegenheit.
Von Bolivien kommend erreicht man den Titicaca-See und damit die peruanische Grenze kurz hinter dem reizenden bolivianischen Städtchen Copacabana in einer fünfstündigen Busfahrt von La Paz (Kosten: etwa fünf Dollar). Bis zur ersten größeren peruanischen Stadt, Puno, sind es dann nochmal drei meist unterhalt-same Busstunden (fünf Dollar).
Wer von Santiago de Chile nach Lima reisen möchte, braucht mindestens 5o Stunden, die Strecke von Quito (Ecuador) dauert 36 Stunden; von Bogotá (Kolumbien) sind's drei Tage, von Caracas (Venezuela) oder Buenos Aires (Argentinien) sind die Busse gut und gerne vier Tage unterwegs. Von Brasilien führen die schnellsten Verbindungen via Bolivien nach Peru.
Die Langstreckenbus-Preise ähneln sich in den meisten Ländern Lateinamerikas und liegen so bei rund einem Dollar pro (angekündigter) Stunde Fahrtdauer. One-Way-Flüge von anderen südamerikanischen Hauptstädten sind generell recht teuer, sie kosten etwa das zehnfache eines Bus-Tickets.
Auf dem Amazonas kann man Peru vom brasilianischen Tabatinga oder vom kolumbianischen Leticia in zwei bis drei Tagen erreichen. Vom wichtigsten peruanischen Amazonashafen Iquitos gibt es dann zahlreiche, tiefer ins Land hinein führende Schiff-Verbindungen, aber mittlerweile auch eine Straße.
Inlandsflüge sind von und nach Lima oder andere größere Städte Perus recht preisgünstig und in Anbetracht ewiger Busreisen wenigstens gelegentlich eine Alternative, besonders wenn man nicht allzuviel Zeit hat. So kann man für 100 Dollar schon die lange Strecke IquitosLima-Cuzco buchen, für die man mit an-deren Verkehrsmitteln locker vier Tage benötigt.
Es gibt auch einige, noch von den Spaniern angelegte Eisenbahnverbin-dungen. Die meisten werden zurzeit allerdings aus den verschiedensten Gründen nicht bedient. Lediglich die Touristen-Strecken Cuzco-Machu Pichu und Cuzco-Titicaca werden regelmäßig befahren.
EINE BOOTSFAHRT, DIE IST LUSTIG ...
Wie bereits erwähnt, gibt es auf dem Amazonas und auf dessen Zuflüssen (Rio Napo, Rio Maranón und Rio Ucayali) zahlreiche Möglichkeiten, eine Bootsfahrt durch den peruanischen Regenwald zu machen. Ich unternahm eine zweitägige Reise von Iquitos nach Requena, was mir dann aber auch schon gereicht hat. Jemand, der so etwas vorhat, sollte viel-leicht folgende Tipps beherzigen, um sich nicht — wie ich — zwei Tage lang zu ärgern.
- Versuche auf jeden Fall, schon ein paar Stunden vor Abfahrt auf dem Boot zu sein.
- Die besten Hängematten-Plätze sind auf dem Oberdeck und zwar ganz am Anfang oder Ende einer Reihe. Je früher man auf dem Boot ist, desto größer ist die Chance, solch einen Platz zu ergattern. Sofort mit Hängematte besetzen.
- Schon aus hygienischen Gründen ist eine eigene Hängematte sehr ratsam.
- Die Fahrpreise sind mit zehn Dollar pro Tag erschwinglich. Auf den Schiffen gibt es einen Kiosk für die Dinge des täglichen Bedarfs, auch kann man für ein paar Dollar ein leckeres Einheitsmenü erwerben (Hühnchenkeule, Reis, Bohnen und Soße)
- Pass auf deine Wertsachen auf — mir wurde nachts die Kamera geklaut, weil ich die Tasche unter meiner Hängematte liegen hatte. Ich Depp!
- Auf größeren Booten gibt es auch Zwei-und Vier-Bett-Kabinen. Die sind etwas teurer und ohne atemberaubende Hän-gemattenlagerdurchquerungen zu erreichen, aber immer schnell ausgebucht und mit Sicherheit nichts für Platzangst-Kandidaten.
- Regenkleidung oder sogar eine wasserdichte Plane für die Schlafstätte sind unbedingt empfehlenswert. Mit täglichen weltuntergangsartigen Regenstürmen muss gerechnet werden.
- Kein Boot betreten, wenn man krank ist. Vor allem mit Durchfall ist eine Bootsfahrt alles andere als lustig und schön. Die Toiletten (zumindest die, die ich besuchen durfte) spotteten jeder Beschreibung.
AUSREISE
Die Ausreise vom Jorge Chávez International Airport in Lima ist, solange man nicht seine 9o-tägige Aufenthaltsgenehmigung überschritten hat, problemlos und unbürokratisch. Die Drogenkontrollen sind jedoch sehr streng. Sämtliches Gepäck wird schon vor dem Einchecken mit hochmodernen Detektoren auf verdächtige Ausdünstungen gecheckt, und diese Teile sind hocheffektiv. Glaubt es mir. Außerdem unterstützen amerika-nische DEA-Officers und deutsche Schäferhunde ihre peruanischen Kollegen im Kampfe gegen den alltäglichen Drogenschmuggel. Alles in allem keine gute Idee, da irgendetwas rausschmuggeln zu wollen. Auf dem Landweg dagegen sind Ausreisen für Touristen völlig unproblematisch. Zollkontrollen finden sehr selten statt und einigermaßen ordentlich aussehende Urlauber werden normalerweise verschont.
SPRACHE & VERSTÄNDIGUNG
Spanisch, Spanisch und nochmals Spanisch ... Außer in teueren Hotels und an sonstigen Haupttourismus-Plätzen (Cuzco) wird so gut wie kein Englisch verstanden oder gesprochen. Es ist schade, wenn man eine Peru-Reise ohne Sprach-kenntnisse unternimmt, aber kein Problem. Die Peruaner sind ein sehr kommunikationsfreudiges, hilfsbereites und freundliches Völkchen und haben oftmals noch echtes Interesse an Besuchern.
Quechua, die Sprache der Ureinwoh-ner, wird auch heute noch verbreitet von den Bewohnern des Hochlands gesprochen. In Cuzco werden sogar Sprachkurse für Quechua angeboten. Ich habe eine Amerikanerin kennengelernt, die Quechua gesprochen hat — sie wurde von den Einheimischen fast wie eine Heilige verehrt.
KLIMA
Peru kennt zwei Jahreszeiten, die eine ist feucht, die andere trocken, und verfügt über drei grundlegend verschiedene Klimazonen.
Die Hauptstadt Lima liegt am Pazi-fischen Ozean und hat das ganze Jahr Temperaturen zwischen 20 und 3o Grad. Regen ist hier sehr selten und wenn, dann tröpfelt es gelegentlich zwischen Mai und September.
Das krasse Gegenbeispiel ist Iquitos im Amazonas-Becken mit seinem ty-pischen Tropenklima, das heißt, ständig Temperaturen um die 3o Grad und selbst im niederschlagsärmsten Monat Juli mit etwa 160 mm Niederschlag 20 mal mehr als Lima.
Die dritte Klimazone sind die Bergregionen, die Peru von Süd bis Nord durch-ziehen. Das 3248 Meter hoch gelegene Cuzco ist ein typischer Gebirgsvertreter. Die Tages-Höchstemperaturen überschreiten dort selten 20 Grad und nachts kann es Frost geben, besonders in der trockenen Jahreszeit von Mai bis August.
GESUNDHEIT!
Peru gilt als ein recht ungefährliches Land. Ich hatte in drei Monaten keinerlei gesundheitliche Probleme und auch niemand getroffen, der über irgendwelche Krankheiten geklagt hätte.
Lediglich in den Urwaldgebieten im pe-ruanischen Regenwald besteht Gefahr durch von Stechmücken übertragene Gelbfieber- und Malaria-Erkrankungen. Gegen Gelbfieber gibt es einen zehn Jahre währenden Impfschutz. Da keinerlei Imp-fungen, die man wegen einer bevorste-henden Reise machen will, in Deutschland noch von den Krankenkassen bezahlt werden, lohnt es sich, diese im Ausland vorzunehmen. Speziell in Südamerika kosten Impfungen nur einen Bruchteil.
Wer vorhat, Hochgebirgs-Touren zu unternehmen oder mit dem Flugzeug direkt an den Titicaca-See (382o Meter) fliegt, dem droht die Höhenkrankheit „soroche". Ihre Symptome sind auffällig: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlappheit, Kreislaufbeschwerden, schnellerer Puls-schlag und Schlafstörungen. Sie werden durch einen verminderten Sauerstoffgehalt im Blut sowie durch Flüssigkeitsverlust in der trockenen Höhenluft verursacht. Soroche kann jeden treffen, auch gut trainierte Reisende. Nach ein, zwei Tagen der Akklimatisation verschwinden die Symptome für gewöhnlich von selbst. Viel Trinken. Mate de Coca, Koka-Tee, ist ein legales Wundermittel gegen Soroche und in Peru in allen Hotels und Restaurants für ein paar Groschen erhältlich.
Es gibt Pass-Straßen, die einen in wenigen Stunden von Meereshöhe auf knapp 5000 Meter bringen - kaum jemand, der in diesen Höhen keine Beschwerden hat. Kurzfristige Aufenthalte sind zu ertragen.
Im Extremfall kann die Höhenkrankheit lebensgefährliche Embolien und Thrombosen bewirken. Da Ist auch Coca-Tee in seiner Wirksamkeit nicht mehr das Mittel der Wahl. Erste Hilfe durch Sauerstoffgaben, durch die Pharma-Droge „Diamox", in allen peruanischen Apotheken erhältlich und Transport in niedrigere Regionen. Wer hoch hinaus will, sollte seinen Körper langsam anpassen und nicht mehr als 400 bis 50o Höhenmeter täglich aufsteigen.
DROGEN
Die Droge Perus schlechthin ist seit je-her die Coca und das Land gilt nach wie vor als weltweit einer der größten Erzeuger von Coca-Blättern und Kokainbase. Während der Anbau und die Verwendung der Coca-Blätter als Jahrtausende alte Tradition legal ist, wird die Weiterverarbeitung in Richtung Kokain-Produktion teilweise sogar mit Armee-Einheiten verfolgt. Die peruanischen Coca-Anbaugebiete liegen im Gebiet des Rio Huallaga, um die Gebirgsstadt Huánuco und nördlich von Ayacuchó.
Perus amazonischer Urwald ist durch-setzt mit Kokain-Base-Laboratorien, wo aus etwa einer Tonne Cocablätter zwei Kilo Base hergestellt werden. Das Geschäft mit den Nachbarländern Kolumbien und Brasilien, in denen die Base dann zu Koks (Kokain-Hydrochlorid) weiterverarbeitet wird, boomt.
Was von der Base nicht exportiert wird, landet als „basuco" auf dem einheimischen Schwarzmarkt. Die rauchbare Coca-Base ist die Arme-Leute-Droge schlechthin, der Handel und Konsum wird von den Behörden größtenteils ignoriert.
Peru ist kein Kiffer-Paradies. Es wird zwar überall im Land in kleinen Men-gen, im Amazonas-Gebiet auch durchaus im größeren Stile angebaut. Die Qualität des angebotenen Stoffs hält sich aber arg in Grenzen und erreicht weder die europäischer Grower, noch die benachbarter kolumbianischer oder brasilianischer Cannabis-Produzenten. „Peruhuana" schmeckt nicht sonderlich und Sinse-milla-Produktion scheint ein Fremdwort zu sein. 5o Gramm von diesem typischen Gras sollten nicht mehr als io Dollar kosten, wenn auch die Dealer auf der Straße natürlich bei einem Ausländer erstmal das große Geschäft wittern und 5o Dollar für io Gramm wollen. Generell ist es recht schwierig, in Peru was zum Kiffen aufzutreiben. Insbesonders im Hochland ist es fast unmöglich. Peruanische Kiffer halten sich zudem nach außen sehr bedeckt. Es ist oft schwer, welche zu finden. Basuco ist definitiv verbreiteter. www.seeds.city
In den Urwaldregionen Perus werden I interessierten Touristen von selbsternannten und vielleicht auch gelegentlich echten Schamanen Ayahuasca-Rituale angeboten. Die kosten so etwa wo Dollar pro Ritual inklusive Übernachtung in einer Indianerhütte.
Man kann Ayahuasca aber auch auf dem Hexen-Markt („mercado de brujos") in Iquitos finden. Das hellbraune Gebräu wird meist in Soft Drink-Flaschen verkauft und kostet zehn Dollar. Was genau drin ist, weiß ich nicht, aber die Reise damit war die mächtigste und eindrucksvollste psychedelische Erfahrung in meinem Leben.
(UN)RECHT UND ORDNUNG
Obwohl es ein peruanisches Gesetz gibt, das den Drogenkonsum straffrei lässt, und in einschlägigen Veröffentlichungen immer wieder behauptet wird, dass Peru Marijuana legalisiert hat, ist die tatsächliche Lage vor Ort definitiv eine andere. Unter der Fujimori-Regierung (1990 bis 2000) gab es in der peruanischen Drogengesetzgebung eine stramme Kehrtwende, und das Drogenge-setz des Landes sieht seitdem eine Min-deststrafe von sieben Jahren Gefängnis, selbst für Kleinmengen (!), vor.
Wie gesagt, laut Verfassung eigentlich legal, so bereiten auch kleinste aufgefundene Drogenmengen im Regelfall große Probleme. Die Polizei ist zutiefst korrupt und schert sich nicht um irgendwelche heren Grundrechte. Ausländer, die irgendwo unterwegs geschnappt werden, können sich im Regelfall freikaufen. Am Airport führt der Weg directamente in den Knast.
Da der peruanische Gesetzeshüter sich allerdings im Normalfall einem Touristen ohne zwingenden Grund nicht nähert (wahrscheinlich, weil sie Angst haben, Englisch sprechen zu müssen), ist Peru trotz der dubiosen Rechtslage und -auslegung ein recht sicheres Reiseland.
Auch deswegen, weil Raubüberfälle und ähnliche Unannehmlichkeiten, mit denen Reisende konfrontiert werden können, sehr selten sind. Selbst in den Armenvierteln der Städt, also da, wo der Kleinhandel stattfindet, kann man sich sicher bewegen. Kein Vergleich zu den Favellas Brasiliens oder sonstwo.
Auch in Peru gibt es übrigens eine politisch orientierte Legalisierungsbewegung, „Legaliza Perú" genannt. Sie betreibt eine WebSite www.legalizaperu.tk, veranstaltet Cannabis-Demos und hat sogar die andine Version der „Grünen Hilfe", „linea verde" ins Leben gerufen. Eine gute Idee in einem Land, das von einem Rechtsstaat noch ein gutes Stück-chen weiter entfernt ist, als wir.
TOPS&FLOPS
Mir persönlich hat Iquitos mit Abstand am besten gefallen. Angenehmes Klima, wunderschöne Frauen und stets gesicherte Versorgung. Das Hotel Alfert (Garcia Saenz 1), am Amazonas-Ufer mit großartiger Sicht auf Pfahlbauten des Stadtteils Belém gelegen, gehört zu den südamerikanischen Traveller-Klassikern. Es kostet rund zehn Dollar die Nacht und allein der knurrig-mürrische Alte an der Rezeption ist den Eintritt wert, so er noch lebt. Die Drogenszene in Iquitos treibt sich in der Gegend San Antonio herum.
Eine weitere faszinierende Stadt am Amazonas ist Requena, etwa zwei Bootstage flussaufwärts gelegen. Denn während das schnell wachsende Iquitos sich sehr modern gibt, bietet Requena das Flair einer etwas vergessenen Urwald-Siedlung. Da fühlt man sich locker 15o Jahre in die Vergangenheit versetzt und erwartet jeden Augenblick Fitz-carraldo, alias Klaus Kinski, um die Ecke kommen.
Architektonisch gelungen und Anlauf-station zum absoluten Touristen-Muss Machu Pichu ist Cuzco, wohl eine der bekanntesten Städte Perus. Der Tourismus-Rummel erreicht dort aber schon unangenehme Ausmaße: Es wird nach allen Regeln der Kunst geneppt und geschleppt. Unangenehm, dort was auftreiben zu wollen. Das für Cuzco Gesagte trifft auch auf Puno, am Titicaca-See ge-legen, zu. Nett anzuschauen, aber im Grunde langweilige Bazar-Orte
Der Titicacá-See selbst ist natürlich eine Augenweide, die Schönheit der schneebedeckten Gipfel der Kordillie-ren rauben einem den Atem. Und — obwohl natürlich jeder Tourist dahin stapft — Machu Pichu gehört zum Großartigsten, was der südamerikanische Kontinent zu bieten hat. Der Inka-Trail dorthin ist Legende.
Wer richtig große Großstädte mag, der ist natürlich in Lima bestens aufgehoben: Moderne Hochhäuser, Shopping-Center, schicke Fußgänger-Zone, McDonalds, Burger King, Kentucky Fried Chicken. Ich finde Lima scheiße, aber da sich eine Peru-Reise nur sehr schwierig ohne diverse Lima-Aufenthalte durchführen lässt, hier ein paar Adressen für Un-terkunft und Zeitvertreib: Das „Hostal Espana" und das „Hotel Europa" sind bei Rucksackreisenden sehr beliebte Chea-pies und mit der Nähe zum „Plaza de Armas" zentral gelegen. Eine Übernachtung kostet in diesen einschlägig bekannten Traveller-Absteigen etwa zehn Dollar.
Obwohl Lima an der Küste liegt, geraten Strandbesuche zu einem totalen Flop. Die peruanische Pazifikäste ist rauh, die Strände sind hässlich, das Wasser ist kalt und mit gefährlichen Strömungen Richtung Antarktis durchsetzt. Diesen Beach braucht kein Mensch. Naja, außer den Fischern vielleicht ...
Übrigens ist Peru eine tektonisch hoch-aktive Gegend, das heißt: ein chro-nisches Erdbebengebiet. Es vergeht kaum ein Tag ohne leichtes und kein Jahr ohne ein starkes Beben, oftmals mit vielen Tausend Toten und Verletzten. Wenn`s wackelt, gibt es nur eine Regel: sofort raus aus dem Haus! Peruanische Gebäude, inklusive der billigen Backpacker-Absteigen, sind alles andere als stabil gebaut.

Responsible Travel to Coi Village

The Responsible Travel for “Education and Community Development” in Coi Village, Xuan Son National Park is a program belonging to the project “Maintaining the Dao People’s Cultural Identity and Promoting  Community Tourism in Coi Village” by Volunteer for Education Organization (V.E.O.), The program draws the participation of many Vietnamese experts as well as local and international volunteers. We aim to build and support a firm background for sustainable development of the Dao people whose living conditions remain poor and difficult in Coi Village.
Volunteers taking part in the program will have a chance to experience the traditions and culture of the Dao people in the North-West Highlands. The village is surrounded with the beauty of nature and the mountains of Xuan Son National Park.
The program aims to promote a healthy culture exchange while keeping the Dao people’s traditional identity. Furthermore, volunteers will contribute to teaching, training, and developing the community tourism service in Coi Village. Because Coi Village possesses the ideal condition to develop community tourism, it is an opportunity for their ethnic minorities to bring in a lot of economic benefits for the sustainable development of the locals, while preserving the village’s unique culture.
 ACTIVITIES

Participate in teaching basic life skills and forest protection to primary school students
Take part in teaching basic English communication skills to the locals
Help in the renovation and repair of household facilities under the project “Developing Community Tourism”
Participate in facilitating classes under the project “Decreasing Illiteracy” for the disadvantaged women of Coi Village
Establish and implement marketing network for Community Tourism in Coi Village
Experience the traditional life and culture of the Dao people
Enjoy the natural beauty of the Highlands through outdoor activities such as climbing, trekking, etc.

 VOLUNTEER ACTIVITIES
Joining in the project, volunteers will work to support the ethnic minorities in Coi Village by facilitating Basic English classes as well as Forest Protection and Life Skills lessons, interspersed with songs and games for the children, for approximately 4-6 hours per day. Volunteers will also take part in teaching the class “Decreasing Illiteracy” for the disadvantaged Dao women.
Volunteers may also spend some time enjoying the beauty of Coi Village and Xuan National Park by trekking through the surrounding cave, lake, and palm forest. You will also have time to experience the locals’ way of life and interact with them while giving them ideas to improve their life skills and bring more opportunities for a better life.
 FOR MORE DETAILS
Project Coordinator:
Ms. Quynh – 0973.672.335
 
Email:
info@volunteerforeducation.org
veo.coordinator@gmail.com
 
Address:
110 Thai Thinh St., Dong Da Dist., Hanoi
 

Malediven

2 Wochen Malediven für 600 Dollar pro Person!Wer für wenig Geld viel erleben will sollte eine Reise zu den Malediven starten. Natürlich nicht in ein überteuertes Resort sondern auf eine Eingeborenen Insel. Ich war das erste mal dort mit meiner damaligen Freundin im South Male Atoll auf der Insel Maafushi und wir haben bei einem Eingeborenen Namens Ahmed Shiham für 20 Dollar den Tag in seinem 2. Haus gewohnt. Für 5 - 10 Dollar kann man dort den ganzen Tag im Hotel futtern, für Bootstouren braucht man den Eingeborenen nur Benzin kaufen und sagen wo man hin will ;). Zum Tauchen kann man mit jedem Eingeborenen fahren der ein Boot hat. Es gibt dort in der Nähe eine barbecue Insel Namens Maadhoo (sehr bekannt) dort kann man für ein paar Dollar den ganzen Tag grillen, am Strand abgammeln, schwimmen und auf eine andere Insel schwimmen. Es lohnt sich ;)

In zerrissenen Jeans durch San Francisco is awesome!

Erster Eindruck von San Francisco: Mann, ist das neblig hier:) Eine fette Nebelwand zieht sich ueber die ganze San Francisco Bay, verdeckt die Golden Gate Bridge fast komplett (aber, keine Sorge, der Nebel verschwindet mit der Zeit). Aber, bevor man sich darueber beschwert, sollte man sich erkundigen, was es mit dem Nebel auf sich hat, weil das naemlich spannend ist:)Unsere Befuerchtung, dass man von den fettigen Burger zunimmt ist ziemlich unbegruendet, denn der Leitspruch hier ist : "Either you recycle or we add more hills". Und das wuerde man auf keinen Fall wollen, denn die Stadt ist eh schon ein stetes auf und ab und ein super workout. Generell sind die Leute hier ziemlich sportlich und fit, es gibt sogar kostenlose workout stations, an denen man sich auspowern kann. Ein guter Tipp, um die Stadt und Umgebung zu erkunden ist ein Fahrrad mieten, fuer etwa 30 Dollar am Tag. Das haben wir auch getan und mega Spass gehabt damit, ueber die Golden Gate Bridge rueber, bis nach Sausalito. Wenn man dann zu muede ist, um auch wieder zurueck zu fahren, kann man auch die Faehre zurueck nehmen( man schippert dann auch an Alcatraz vorbei und hat einen super Blick auf die Stadt vom Wasser aus). Unerwartet waren die doch vergleichsweise hohen Preise hier, auch ausserhalb der Touristen spots zahlt man fuer ein Bier zwischen 5-7 Dollar.(nicht von den scheinbar billigen Preisen irritieren lassen, Preisangaben sind immer ohne Steuern, egal ob in der Menukarte, im Supermarkt oder beim Klamottenkauf)Fazit: coole Stadt, durch die zerrissene Jeans zieht der Wind  ganz schoen, vor allem auf die Golden Gate Bridge. Die Ueberfahrt lohnt sich aber auf jeden Fall!   

By:

Coco

Port Ghalib, Marsa Alam, Ägypten, Egypt

Im März 2k15 war ich mit einer Kollegin im Urlaub in Ägypten. Die Reise ging los von Nürnberg ( NUE ) und ging nach Marsa Alam ( RMF ). Genauer gesagt in die Ortschaft Port Ghalib, welche nur 15 Minuten mit dem Bus vom Flughafen entfernt war.Die ersten Eindrücke des  Hotels waren super. Sehr nettes Personal, saubere Zimmer und gutes Essen. Am zweiten Tag waren wir zum Treffen mit dem Reiseleiter geladen, der uns dann die verschiedenen Ausflüge vorgestellt hatte. Der erste Ausflug war am nächsten Tag mit dem Katamaran. Wir fuhren ein paar Riffe ab, wo wir dann selbständig mit Taucherbrille und Schnorchel gerüstet ins Wasser hüpften und die unvergessliche Unterwasserwelt entdecken durften. Wir schwimmten in Mitten von Riesenschildkröten, wo der Panzer so groß war, dass ich selbst drin Platz gehabt hätte. Auch eine Seekuh ist am Schluss noch zwischen uns aufgetaucht. Im großen und ganzen war der zweite Tag ein voller Erfolg. Am dritten Tag entspannten wir ein wenig am Hotelstrand und am Pool, wo mir auffiel, dass der Pool viel kälter als das Meer war.Am Abend gab es wieder leckeres Essen im Restaurant vom Buffet. Am 4. Tag. gings wieder mit dem Schiff raus aufs Meer, zum längsten Korallenriff ( 18 km ) der Welt, wo wir wieder selbständig schnorcheln durften. An diesem Riff bekamen wir unzählige Delphine zu sehen, welche wir auch nur einen halben Meter vor uns noch zu Gesicht bekamen. Ein Erlebnis das keiner von uns so schnell vergisst. Der Ausflug dauerte ziemlich lange, am Schiff gabs dann noch Abendessen und dann gings zurück zum Hotel. Am Abend fuhren wir wieder nach Port Ghalib mit dem Taxiboot ( 1.50€ einfache Fahrt ) um mit Bekannten in der Wunderbar ein paar Bierchen zu trinken. Die Bekannten lernten wir auf der Katamaranfahrt bereits kennen. Am 5. Tag chillten wir bis am Abend und dann gings zur Safari-Tour. Diese beinhaltete eine Quadfahrt durch die Wüste, dann gings mit Kamelen weiter zu einem Berg, welchen wir bestiegen und den Sonnenuntergang beobachten. Nach dem Sonnenuntergang, gings auf der anderen Seite des Berges wieder nach unten in ein Beduinendorf, wo wir zu Abend gegessen haben und uns gezeigt wurde, wie die Beduinen leben. Nach Besichtigung des Dorfes und einer kleinen Abschiedsfeier mit Beduinischer Musik gings mit den Quads zurück ins Hotel. Die letzten beiden Tage verbrachten wir im Hotel und am Strand und am Abend in der Stadt Port Ghalib beim Shisha rauchen oder Bier trinken :-). Am 7. Tag gings dann wieder zurück nach Deutschland, wo der Alltag wieder auf uns wartete :-(Es war aber ein sehr sehr sehr schöner Urlaub, welchen ich sofort weiterempfehlen würde! :)

Saint Jacques de Compostelle

Le chemin de Compostelle en partant du Puy en Velay et en suivant le camino frances. Deux mois de marche, 1800 km parcourus et de nombreuses rencontres.

A la découverte de l'Irlande

Road trip d'un moi en mode bagpaker et en solo autour de l'Irlande.Au programme les plus belles régions de la côte ouest, à savoir le Kerry, Dingle, le Burren et le Connemara, sans oublier Dublin