Spain

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2014_09 Spanien

6.500 km rund um die iberische Halbinsel

I <3 Barcelona

Barcelona beste!

2015 Gran Canaria

Gran Canaria

Fuerteventura 2014

Profilbilder

Fuerteventura August 14

By:

Anki

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Bienvenido a Barcelona!

Eine Stadt, die alles hat: Energie, Charme, Authentizität, Sonnenschein und gute Laune. Sie liegt an einem Hang direkt am Meer, bietet einem Einblicke in die Kultur, Kunst und Mentalität der Katalanen und eignet sich für jede Art von Urlaub.
 
Was du nicht verpassen darfst:
 
Park Güell
Der im Jahre 1900 von dem katalanischen Architekten Antoni Gaudí entworfene Park gilt als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Und das zu Recht. Wunderschöne, kontrastreiche Farben und verspielte Formen zieren den Park. Er liegt ganz weit oben in Barcelona und ist zu Fuß am Besten zu erreichen. Davon solltest du dich aber keineswegs abschrecken lassen – es gibt an bestimmten Stellen sogar Rolltreppen. Da die Umgebung so hügelig ist, ist der Park so konstruiert, dass er mit seiner Umwelt eine Symbiose eingeht und so wirkt, als gehörte er schon immer dort hin.
 
Der Hafen
Sehr modern und größtenteils hölzern, ist der Hafen meiner Meinung nach keine besondere Augenweide. Aber als Fischliebhaber kannst du dort toll essen. Ganz vorne, am Ende des Steges gibt es einen kulinarischen Palast. Dort bekommst du alles, was man aus dem Meer so angeln kann. Barsche, Doraden, Thunfische oder auch Tintenfische und Garnelen. Und selbstverständlich ist alles ganz frisch.  
Wenn du dir lieber lebendiges Seegetier anschauen willst, kannst du dem „L’aquárium de Barcelona“ einen Besuch abstatten. Nicht gerade billig, aber sehenswert. Dort kann man sämtliche Meeresbewohner anschauen. Am spannendsten ist das Ozeanaquarium. Dort stehst du auf einem Laufband und fährst durch einen Tunnel. Um dich herum schwimmen Haie und Rochen, die du aus nächster Nähe, aber völlig sicher betrachten kannst. 
 
Die Rambla
Die Rambla ist eine Marktstraße, auf der man alles Mögliche kaufen kann. Sie beginnt in der Nähe des Hafens und endet circa 1,3 km weiter an der Placa de Catalunya. Es ist auch gar nicht schwer die Rambla zu finden. Wenn du am Hafen stehst, siehst du mit Sicherheit eine Säule auf der ein Mann steht – das ist Kolumbus, der nach Amerika zeigt. Da fängt die Rambla an. Ob Haustiere, Schmuck, Souvenirs oder Essen – alles kann man sich dort kaufen. Und zur Linken und Rechten der Rambla gibt es Bekleidungsgeschäfte wie Bershka, Stradivarious, Zara und was es sonst noch alles gibt.
Ein kleiner Tipp: Wenn du mal eine wirklich interessante und authentische Markthalle sehen willst, wo wenig Touristen sind, dann begib dich auf den Mercat de la Boqueria. Er befindet sich in einer Seitenstraße neben der Rambla. Ein wenig versteckt, aber zu finden. Den Anblick dieses wunderschönen Marktes wirst du deinen Lebtag nicht vergessen.
 
Die Sagrada Família
Der Bau dieser Kathedrale dauert nun schon 132 Jahre und ist immer noch unvollendet. Schon der Blick von außen zeigt jedoch, wie unglaublich und einmalig diese Kirche ist. Jeden Tag drängen regelrechte Menschenmassen in diese Kirche und es gibt nie eine gute Uhrzeit, um mal schnell vorbei zu schauen. Ein bis zwei Stunden anstehen sind normal, doch es ist das Warten wirklich wert. Sowohl innen als auch außen ist das Gebäude ein Meisterwerk, wenn auch noch nicht fertiggestellt. Schau es dir einfach an!

Ibiza et Formentera – Les îles de la fête et du farniente

Je suis parti à Ibiza en Juin 2014 pour quelques jours de vacances et pour le mariage d’un ami sur l’île voisine Formentera. C’était un séjour inoubliable !
Je vous conseille vraiment de faire ces deux îles, qui se complètent parfaitement : Ibiza pour la fête et Formentera pour le farniente et ses ravissantes plages.
A Ibiza, ceux qui veulent faire la fête seront servis : outre les clubs mondialement connus comme le Pacha Club, l’Amnesia, l’Ushuaïa, etc. il y a toute une série de bars qui s’enchainent dans la « rue de la soif » et vous verrez un mélange intéressants de touristes prêts à faire la fête et de rabatteurs qui feront tout pour vous faire entrer dans leurs bars : danseuses à demi nues se trémoussant lascivement sur une scène et des propositions intéressantes comme « 1 cocktail acheté= 1 cocktail offert + 3 shots »…. Evidemment l’abus d’alcool est dangereux pour la santé, mais qu’est-ce que c’est bon de temps en temps :)
Mais Ibiza, c’est bien plus que des clubs et le monde de la nuit… N’hésitez pas à louer une voiture (60 euros pour 5 jours) et à parcourir l’île à la découverte de ses plages… Les plages sont vraiment belles et la vieille ville et le port sont jolis et parfaites pour une petite ballade. Le soir vous pourrez aller boire un verre au fameux Café del Mar, voir le magnifique coucher de soleil en sirotant de la sangria accompagné d’une chicha ^^ Vous assisterez aussi aux défilés des danseuses des boites de nuit qui viennent attirer les clients et je dois dire que ça marche plutôt bien !
Après avoir fait la fête je vous conseille de prendre le ferry pour Formentera (20 euros par personne) et vous reposer là-bas. Les plages sont beaucoup plus préservées et jolies qu’à Ibiza. Vous serez loin de la folie de l’île voisine et pourrez vivre une expérience plus authentique. Mais ne vous y trompez pas : Formentera aussi a son lot de beach clubs et de boîtes de nuit peuplées de belles naïades et d’appolons !
Que vous alliez à Ibiza ou Formentera, vous passerez à coup sur de bonnes vacances :) !

Pauschalreise nach Lanzerote

Eigentlich mag ich ja keine Pauschalreisen, aber nach Lanzerote bin ich diesen Winter mit meinem Freund in ein All-Inklusive-Hotel gefahren. Und es war schon ein bisschen geil J. Jeden Tag das beste Essen: Riesen Menü mit Meeresfrüchten, Fisch, Gemüse, Salaten, frisch gebratenen Fleisch usw., Cocktails (waren leider nicht ganz so lecker, aber für umsonst, voll ok), Strand und Pool direkt vor der Türe. Auch das Zimmer war super. Wohnzimmer plus Schlafzimmer und Balkon. Und eine fette Dusche, in die man sogar einen Stuhl stellen konnte :D. Club Albatros hieß das 4-Sterne Hotel in der Nähe von Arrecife. War auch nicht übermäßig teuer. Kann ich eigentlich nur empfehlen. Manchmal roch es ein wenig komisch bei der Rezeption, aber sonst super.
Die Insel Lanzerote ist die nordöstlichste der sieben kanarischen Inseln. Sie ist ungefähr 60 Kilometer lang und 20 Kilometer breit. Die Lanzerote ist sehr vulkanisch. Das heißt die Landschaft ist schon eher karg, aber auch mit Palmengärten und super schönen Stränden. Die touristischen Zentren sind Playa Blanca (Bild) an der Südspitze, Puerto del Carmen im Süden und Costa Teguise im Südosten. Was wir unterschätzt haben: Dort unten brennt die Sonne selbst im April schon ziemlich stark vom Himmel. Gleich am ersten Strandtag haben wir vergessen uns einzucremen und uns dermaßen verbrannt, dass wir im restlichen Urlaub drei Tuben After-Sun-Creme zur Kühlung verbraucht haben :). Wir waren so rot, die Leute haben uns nur noch auf Englisch angesprochen ;).Bustour durch den SüdteilAlso eincremen nicht vergessen! Was ich auch nicht empfehlen kann, ist eine dieser Busreisen mitzumachen. Haben wir am zweiten Tag gemacht. Mit dem Bus den Südteil der Insel entlang. Aber es war leider alles viel zu durchgeplant und man konnte an den schönen Stellen kaum halten, weil die Rentnermeute gleich wieder zurück in den klimatisierten Bus wollte. Trotzdem haben wir ein paar tolle Ecken gesehen, die ich jedem ans Herz lege:Parque Nacional de TimanfayaDas ist ein Nationalpark im Südwesten der Insel. Das Besondere: Der ganze Park ist vulkanischen Ursprungs. Eine echt beeindruckende und spannende Landschaft. Viele Pflanzen wachsen hier nicht und man darf den Park auch nur mit speziellen Bussen befahren, aber cool war es irgendwie schon. Auf den Bildern hier seht ihr ja, wie es aussah. An manchen Stellen in dem Park ist die Erde von dem Vulkan so heiß, dass es dampft, wenn man Wasser hinein kippt!El GolfoEin Krater, der auf Meereshöhe liegt und nur noch zur Hälfte erhalten ist. Mit dabei: Eine grüne Lagune, in der die im Wasser lebenden Algen die Farbe ihrer Umgebung bestimmen. Sieht echt schön aus. An dem Strand kann man auch baden, allerdings hatten wir dazu keine Zeit, weil die Busmeute weiter wollte. Nach der Bustour durch den Süden, haben wir uns dann ein Auto gemietet und den Norden selbst erkundet. Kann ich wirklich nur empfehlen. Hat glaube ich keine 60 Euro für einen ganzen Tag gekostet. Wir haben uns dann noch angeschaut:Jameos del AguaDas war die beste Sehenswürdigkeit! Die Jameos del Agua sind kunstvoll gestaltete Höhlen im Norden von Lanzarote. Geschaffen hat sie der  Künstler und Architekt Cesar Manrique. Er ist dort unten sowas wie ein Inselheld und taucht überall auf. In den Jameos hat er mit Pflanzen, Licht und Musik eine wirklich einzigartige Welt geschaffen. Schaut euch mal die Bilder an!!Famara BeachDas ist ein sehr cooler Strand im Norden. Über euch sind große Berge und unten sind vor allem Surfer, Beachvolley-Baller und einfach eine super entspannte Atmosphäre.Mirando del rioToller Aussichtspunkt mit spektakulärem Blick über das Meer! So, das wars eigentlich, was wir uns angesehen haben. Gibt natürlich noch mehr zu entdecken dort. Aber mehr Zeit hatten wir leider nicht. Waren nur sieben Tage da und wollten ja auch vor allem entspannen :-).

Winterpause auf Teneriffa

Wir sind ungefähr 4 Stunden vom Franz-Josef-Strauss Airport in München nach  Santa Cruz de Tenerife, der Hauptstadt von Teneriffa geflogen. Vier Stunden waren, glaube ich noch erträglich für unsere sechs Jahre alte Tochter Mia. Länger hätte ich ihr auch nicht unbedingt zumuten wollen. Auch deshalb finde ich, dass Teneriffa ein ideales Reiseziel für junge Familien ist.  Die beste Reisezeit ist meiner Meinung nach Frühling oder Herbst. Da ist es noch nicht zu heiß und trotzdem warm genug zum Baden ist. In den Osterferien auf die Vulkaninsel Wir sind in den Osterferien hingeflogen. Da es letztes Jahr um diese Zeit richtig kalt in Deutschland war, waren angenehme 28 Grad in Teneriffa genau das richtige, um mal Urlaub vom tristen deutschen Wetter zu bekommen! Unser Hotel lag gleich in der Nähe des beliebten Playa Jardin in Puerto de la Cruz. Der Stand ist ein schwarzer Sandstrand und gilt als einer der schönsten der Insel. Das kann ich nur bestätigen. Rund herum stehen Palmen und tropische Blumen. Während unserer Zeit in Teneriffa war es leider häufig bewölkt, wie ihr auf den Bildern sehen könnt, aber zumindest hat es nur selten geregnet. Eigentlich ungewöhnlich, aber auch nicht weiter schlimm. Das tolle an dem schwarzen Vulkansand der Stände ist, dass der auch bei Wolken warm bleibt und man hier super entspannen kann. Echt mal was anderes im Gegensatz zu den weißen Sandstränden an der Adria. Auch Sandburgen bauen hat auch ganz prima geklappt –selbst wenn ich meine Mia dafür nicht so wirklich begeistern konnte! Hotel mit unschlagbarer Preis-Leistung Unser Hotel hatte, wie erwähnt, eine super Lage. Nur 200 Meter zum Strand. Darüber hinaus haben wir es einigermaßen günstig bekommen. Auch weil wir schon im Jahr davor gebucht haben. 300 Euro pro Person für eine Woche all Inclusive im Dreisterne Hotel. Da kann man sich wirklich nicht beschweren. Die Zimmer waren sauber und das Essen in Ordnung! An der Hotelbar haben wir uns aber am Abend doch lieber einen besseren Wein bestellt, als ein kostenloses Bier zu trinken. Mit dem Münchner Bier nicht wirklich zu vergleichen. Die Anlage hatte auch eine Minidisko für Mia und Betreuungsangebote, was sowohl mir und meiner Frau gefallen hat, wie auch Mia, die schnell Freundinnen gefunden hat. So konnten wir mal wieder etwas Zeit zu zweit genießen und Mia sich austoben. Sehenswürdigkeiten Wir haben auch ein paar Sehenswürdigkeiten besucht. Zwei Tage sind wir mal die Insel abgefahren. Da Teneriffa mit 80 Kilometer die größte der Kanarischen Inseln ist, schafft man es sowieso nicht alles dort zu besichtigen. Was ich aber auf jeden Fall empfehle sind:
Der wunderschöne Teide Nationalpark! (Haben wir allerdings nicht mehr geschafft, was sehr ärgerlich war. Festes Ziel für nächstes Jahr)
Die Mondlandschaft Paisaje Lunar Tenerife! Eine absolut surreale Landschaft, die aussieht wie auf dem Mond. Liegt im Süden der Insel, aber ich wollte unbedingt hin und das war es definitiv wert!
Die Pyramiden von Güimar liegen im Osten Teneriffas. Eine Ausgrabungsstätte von Stufenpyramiden, bei der man allerdings immer noch nicht so wirklich weiß, wozu sie dienten. Ich fand es sehr spannend.
 
Es gibt noch unglaublich viel mehr auf der Insel zu besichtigen, deshalb werden wir auch dieses Jahr wieder hinfliegen! Mia freut sich schon, weil sie eine Freundin kennengelernt hat, die jetzt wieder zur gleichen Zeit da ist. Wird bestimmt toll!
 

Villareal.

Villareal ein Vorort von Valencia , Ich bin damals mit dem Bus nach Villareal gefahren ohne stops etwa 1300-1400km 22 stunden einfach im Bus, aber egal den man will schließlich etwas sehen. Die Tour war/ist ganz Simple hinfahren und nachts um 1 uhr wieder heim fahren.Warum ich solche Reise mache liegt am Fußball und ich Liebe zu vereisen.Das heißt mir war vorne rein bewusst das ich nur 5 stunden habe um die stadt mir anzuschauen und 3 stunden um dan mein Hobby nach zu gehn den Fußball. (viele können das bestimmt nicht verstehen und ich muss euch ehrlich sagen, so manchmal weiß ich selber nicht warum ich das mache ). Mittags um 15 uhr Höhe Darmstadt eingestiegen und dan ging es erstmal 3 stunden mit vielen stops um alle einzuladen in deutschland die diese wahnsinn Reise mit machen. So von der Fahrt weiß ich nur das wir durch Lyon gefahren sind und von bei Barcelona vorbei, am nächsten Morgen etwa 100Km vor Villareal wurde erstmal die Zähne geputzt und da wir meist mehr Männer bei solchen fahrten sind und im Ausland wollte man ja schließlich nicht ewig warten um sich die Zähne zu putzen daher sind einige auf den Frauen klo gegangen um sich dort die Zähne zu putzen (in begriffen von mir :-) ).  In Villareal angekommen da war es etwa 10 uhr und wir waren natürlich total über müdet und daher ist meine Reise Gruppe von 3 Leuten erstmal durch die Stadt oder Dorf gewandert und haben  uns eben umgeschaut. Zu unserem erschrecken haben wir keine S-Bahn, Bushalte stellen oder Taxen gesehen, vieleicht haben wir einfach falsch geschaut. Dadurch saßen wir quasi fest und haben uns in Villareal in einem Radius von geschätzt 1km aufgehalten wo das Stadion quasi der Mittelpunkt ist.Mittags um 13 uhr haben wir dan einen kleinen schmuddeligen Laden gefunden wo man etwas essen konnte und da gab es Pizza, da kann man eigentlich nichts verkehrt machen dachten wir uns, aber falsch gedacht die Pizza wurde erwärmt und war etwas größer wie so ein stück von einer partypizza, Nagut nach dem mir nach dem ersten stück schlecht wurde, dachte ich ahja liegt vieleicht daran das ich ein schlechtes stück bekommen hab, daher 2 versuch da grade frisch eine pizza aus dem Ofen kam, um es kurz und knapp zu machen, das ich net gebrochen habe wegen der Pizza war alles.^^ -_- habe nur 2 mal so schlechte Pizza gegessen. Naja darauf sind wir dan auf den nah gelegene Marktplatz und sind dan etwa um 18 uhr an stadion gelaufen.Im Stadion drin konnte man über die Ganze Stadt schauen was eine sehr schöne Aussicht Himmlich ich liebe soewtas.   Nach dem Spiel ging es nach Hause, im Bus konnte ich etwas schlafen, wachte aber leider Höhe Barcelona wieder auf also noch 1000 km vor mir -.-.Das ich die Heim fahrt nicht so toll fand muss ich denk ich nicht unbedingt erzählen würde ich behaupten.   Mein Fazit zu der Stadt: Es gibt defenetive besseres mit der Zeit anzufangen.^^

Valencia

Meine Reise nach Valencia, Wir sind in einer kleinen Gruppe nach Barcelona (reus) geflogen um von dort aus nach Valencia mit dem Zug zufahren, In Barcelona Reus angekommen sind wir mit dem taxi zum Bahnhof von Taragonna gefahren.Da wir unser Zug nicht Reserviert haben sind wir erstmal Tickets kaufen gegangen, daher sind wir eben zu 6-7 leute zur gegen über liegende Bar, und haben in 2 stunden jeder 5-6 Bierchen gedrunken und damit gab es kein Bier mehr in der Bar was an sich ein wenig merkwürdig war. Abends um 20 Uhr in Valencia angekommen, sind wir erstmal zu unserem Hostel was etwa 10 minuten lauf weg vom Bahnhof entfernt war und somit super gelegen! Am nächsten Tag sind wir in unserer Gegend etwas rum gelaufen und haben die Kathethrale von Valencia begut achtet was etwa 20 m von unserem Hostel entfernt war, sowie der Grüne Fluss  etwas lang geschländert (natürlich ist es kein fluss es ist eine park anlage, aber wen man von Valencia von oben schaut dan verläuft sich die Park anlage komplett durch Valencia. Deswegen nenne ich es persönlich Grüner Fluss)^^ Nach etwa 2-3 stunden durch die Innen stadt geschlendert sidn wir etwas außerhalb gefahren mit der S-Bahn den wir wollten das Sealife sehn so wie den Strand. Daher war der nächste stop erstmal der Strand wo es auch viele kleine Restaurant´s wo jeder etwas zum essen finden kann und das für wenig Geld. Vom Strand aus sind wir dort auf ein Haus was komplett leer steht, was scheinbar früher einmal ein Edles Restaurant war oder eben etwas anderes.^^Der Plan war auf die Terasse des Hauses zu gehn um einen schön überblicken der Prominade zu haben. So weiter ging es zu unserem Plan das Sealife zu sehn, Da der Strand relative in der nähe vom Sealife ist sind wir dieses Stück gelaufen und haben die Gebäude dort bewundert wie die aussahen. Das Sealife hatte zu gehabt da wir zu spät vor ort waren, aber nicht so schlimm da wir alleine wegen den Gebäuden da hin sind um uns die anzusehn. Allerdings da wir viel zu Fuß unterwegs waren hatten wir einfach keine lust mehr zulaufen und sind daher mit dem erst besten Taxi in die Innen Stadt gefahren um uns bei einem Döner noch etwas zum essen zu holen sowie ein kühles bier um uns dan vor der Valencia Kathethrale uns hin zu setzen und den Abend aus klingen zu lassen. Der Nächste Morgen sind wir sehr gemütlich angegangen wir waren nur in der Innenstadt und sind von dem Plaça de l'Ajuntament zum Stadion gelaufen von der Fußball-Manschaft da dort abends ein Spiel statt gefunden hatte.Das Spiel ging 1:1 aus. und wir waren ganz oben im Stadion gewesen was an sich gar nicht so schlecht war da es nochmal die möglichkeit gab die Stadt von einem anderen Blick Winkel zu sehn.Nach dem Spiel ging es nochmal in der Innenstadt für 1-2 Stunden in eine Bar um sich gemütlich noch etwas zu unterhalten und zu feiern, da es am nächsten morgen schon wieder zurück geht nach Barcelona wo der Flieger wartet. Damit endete meine Reise von Valencia. Fazit: nächstes mal direkt Fliegen und ich bin begeistert von der Stadt und würde sie immer wieder Empfehlen. 

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